Scheck-in Center
Scheck-in Center in
Achern.
Das Scheck-in-Center wurde
nach nur 9 monatiger Bauzeit
am 15.Oktober 1997 eröffnet.
Es wurde erstmalig eine neue
Konzeption verwirklicht.
Frische- und
Feinkostabteilungen wurden in
überdimensionierter Größe
plaziert in Verbindung mit
einem typischen
Verbrauchermarktsortiment.
Aber treten Sie ein und
machen Sie sich selbst ein
Bild von unserem Supermarkt
des Jahres 1999.
Käse FAQ:
Käseschimmel - welchen kann man essen?
Der Schimmel von Edelpilzkäse, Camembert, Brie und einigen Sauermilchkäsesorten ist nicht
gesundheitsschädlich und kann unbedenklich mitgegessen werden. Er trägt zum besonderen Aroma dieser
Käse bei.
„Wilder Schimmel“ (Schadschimmel) kann Schimmelpilzgifte, z.B. Aflatoxine, enthalten. Käse mit
Fremdschimmelbefall sollte daher grundsätzlich nicht mehr gegessen werden. Schimmelbefall auf der
Rinde von Hartkäse ohne Lochbildung kann jedoch großzügig ausgeschnitten werden.
Können Sie nicht einwandfrei erkennen, ob es sich um Edel- oder Schadschimmel handelt, dann werfen Sie
den Käse sicherheitshalber weg.
Auszug einer e-Mail von Natürli:
Schimmel auf der Schnittfläche von Käse kann problemlos abgeschnitten werden. Auf Käse wachsen keine Toxin-bildenden Schimmel.
Der Weisse Milchschimmel, wie er etwa auf der Rinde von geschmiertem Käse vorkommt ist sogar erwünscht. Er ist ein Zeichen von einer
guten Oberflächen-Flora.
Die einzige mir bekannte Ausnahme ist der extrem seltene Aspergilluns Flavus, der einen gelb-orangen Schimmel-Rasen bildet. Dieser Pilz
bildet – laut Fachliteratur - Toxine.
Ich habe aber noch nie von einem Befall dieses Pilzes gehört, weder bei uns, noch in einem anderen Betrieb.
Bei manchem Käse kann etwas Schimmel sogar mitgegessen werden – Sie kennen das bestimmt vom Taleggio.
Was ist Lab?
Um Milch dick werden zu lassen, werden ihr Milchsäurebakterien, und bei Hart- und Weichkäsesorten, auch
Lab zugesetzt. Lab ist ein Enzym und wird aus den Mägen von Wiederkäuern gewonnen oder auch
mikrobiell hergestellt. Bakterien und Lab sorgen innerhalb kurzer Zeit dafür, dass aus der Milch eine
puddingartige Masse entsteht, der sog. Käsebruch.
Kann man Käse einfrieren?
Käse sollte nicht eingefroren werden, wenn Sie auf Qualität achten. Denn Käse verändert bei tiefen
Temperaturen seine Struktur und seinen Geschmack, der Reifeprozess wird gestoppt und das Aroma geht
verloren. Nur in Ausnahmefällen, wenn Sie zu viel eingekauft haben, können Sie Hart- und Schnittkäse als
Block, gerieben oder in Scheiben geschnitten maximal einen Monat im Gefrierschrank lagern.
Was ist F.i.Tr.?
Eine gute Nachricht für alle, die Wert auf eine bewusste Ernährung legen. Denn bei Käse liegt der
tatsächliche Fettgehalt (= Fett absolut) weit unter der Angabe „Fett i. Tr.“ auf der Verpackung. Die Angabe
Fett in Trockenmasse (Fett i. Tr.) ist in Deutschland gesetzlich vorgeschrieben.
Siehe->
Was ist Analogkäse?
Als Kunstkäse, Analogkäse, Käseersatz oder Käseimitat bezeichnet man Imitate von Käse, die nicht oder
nur zu einem Anteil aus Milch oder Milchprodukten hergestellt werden. Dabei wird das Milchfett durch
andere tierische oder pflanzliche Fette ersetzt, zum Teil auch das Milcheiweiß durch solches anderer
Herkunft.
Der erste Kunstkäse wurde Ende des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten entwickelt und auch bald
in Europa produziert. Zur Herstellung wurde durch Zentrifugieren gewonnene Magermilch mit flüssigem
Rindertalg (Oleomargarin) vermischt und mit Lab dickgelegt. Der so gewonnene Käse war durch den Ersatz
des Milchfetts durch den preiswerteren Rindertalg deutlich billiger als herkömmlicher Käse. Gängige
Bezeichnungen neben Kunstkäse waren Schmalzkäse, Oleomargarinekäse oder Margarinkäse.
Für heutige Kunstkäse dienen meist Wasser, Milch-, Soja- oder Bakterieneiweiß und Pflanzenöle wie Palmöl
als Grundstoffe, teils auch Stärke. Weitere Zutaten sind Emulgatoren, Aroma- und Farbstoffe, Salz und
Geschmacksverstärker, um Geschmack und Aussehen an Vorbilder wie Parmesan, Emmentaler, Mozzarella,
Feta oder Camembert anzunähern. Da kein Reifungsprozess notwendig ist, ist die Produktionsdauer
gegenüber echtem Käse stark verkürzt. Zur Herstellung wird Pflanzenfett erwärmt, mit einer vorgefertigten
Trockenmischung und Wasser vermischt, erhitzt, dann wird Aromakonzentrat eingerührt und alles verpackt
und gekühlt.
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